Klassentreffen – The Expendables

10. Juli 2010

Willis
Stallon
Schwarenegger
Statham
Jet Li
Lundgren
Rourke


(via Youtube)

Am 13. August kommt ein Film in die amerikanischen Kinos, der alle Helden deiner Jugend als eine Art Super Best Friends der großen Jahre des Actionkinos versammelt: The Expendables. Selbst der Gouverneur von Kalifornien gibt sich nochmal die Ehre, für den letzten – schwachen – Terminator-Film stellte er gerade mal sein computeranimiertes Gesicht zur Verfügung. Stallone hat den Film gedreht und auch geschrieben. Das kann gut (wie in Rocky) oder schief gehen (wie in Driven). Auch der Song im Trailer erinenrt an die gute alte Zeit. Man darf annehmen, dass er den Darstellern aus dem Herzen spricht, deren beste Zeiten dann doch vorbei sind: Take me down to the Paradise City/… Oh, won’t you please take me home.

Die Liste ließt sich imposant. Nur bei dem omnipräsenten Langweiler Jason Statham, dessen pseudo-lässiges Geezer-Getue nervt, und dem Wrestler Stone Cold Steve Austin fragt man sich, was die eigentlich in dem Film verloren haben. Die Story klingt banal und nicht gerade neu: Die alten Kämpen müssen irgendwas in Südamerika erledigen, dann geht’s ab – ein bisschen Rambo II, ein bisschen Predator und somalische Piraten kommen auch noch vor, damit das ganze etwas aktueller wirkt.

Van Damme hat übrigens abgesagt, was man nach seinem großen Auftritt in JCVD nur bedauern kann.

Ein Facebook-Spiel zum Film gibts auch. In der Sun gibt es ein Interview mit Stallone vom Donnerstag, auf die Seite verlinke ich aber aus Prinzip nicht.

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